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Tattoorituale

In einer Zeit, in der vieles immer schneller und lauter wird, schaffen Rituale einen bewussten Gegenpol.

 

Ein Tattooritual ist eine individuelle Zeremonie. Dabei fliessen Elemente aus Yoga, Klangreisen, Energiearbeit, Tarot und vielem mehr ein. Immer so, wie es gerade für dich und dein Thema stimmig ist. 

 

Meine Grundlage bildet dabei mein breit gefächertes Wissen, das ich auf meinen Reisen sammeln durfte. Die Handpoke Technik aus Borneo, Yogaübungen und Mantren aus Sri Lanka, Rituale aus Nepal und Bali, die Stille der Vipassana Meditation in Mexiko, die Frauenkreise Australiens und die spirituelle Tiefe Schottlands. All dies fliesst zusammen mit den Zyklen der Natur, die uns umgibt. 

 

Im Ritual werden wir zur Creatrix, zum Schöpfer unseres eigenen Weges und rufen deine Herzenswünsche ins Hier und Jetzt.

gehandelte Symbole.HEIC
gehandelte Symbole.HEIC

Wie sieht das konkret aus?

Jedes Ritual ist auf dich abgestimmt, deshalb ist es immer unterschiedlich. 

 

Generell sind kleinere Motive wie diese gut geeignet für Rituale. Es ist aber auch möglich, ein Backpiece oder grössere Motive energetisch zu begleiten. Ein bischen Magie fliesst ja sowieso immer ein.

Du brauchst keinerlei Vorkenntnisse.

Beispiel für ein Ritual

Ankommen

Du kommst erst mal ganz entspannt an. Dazu gibt es einen Tee oder Kaffee und wir lernen uns ganz gemütlich kennen.

 

Thema

Du erzählst mir von dir. Vielleicht gibt es auch schon ein Thema mit dem du arbeiten möchtest. Wenn du kein bestimmtes Thema mitbringst können wir gerne mit deinem Geburtsdatum und den dazugehörigen Tarotkarten arbeiten oder wir finden im Gespräch raus, was gerade das Kernthema ist. 

 

Sankalpa

Wenn wir das Thema gefunden haben, erarbeiten wir daraus ein Sankalpa. Das ist eine positive Affirmation. Also ein Satz, der positiv formuliert ist und deinen Herzenswunsch wiederspiegelt.

 

Motiv

Haben wir dieses Sankalpa gefunden, dann widmen wir uns dem Motiv. Das kannst du entweder selbst mitbringen oder wir finden es gemeinsam. Oft channele ich ein Motiv, das zu deinem Sankalpa passt. Das kann dann so oft überarbeitet werden, bis es wirklich zu dir passt.

 

Wichtig ist es mir hier zu betonen, dass du dich NIE tätowieren lassen musst. Wenn es sich nicht stimmig anfühlt, dann finden wir eine Lösung.

 

Platzierung

Auch hier sind wir ganz frei. Entweder du weisst schon genau, wo das Motiv hinkommt oder wir finden gemeinsam die passende Stelle. Dazu können wir energetisch reinspüren, welche Stelle zum Motiv passt oder es ganz klassisch auf verschiedene Stellen aufstenciln, bis es sich stimmig anfühlt. 

 

Reinigung

Wenn wir die passende Stelle gefunden haben, wird diese gereinigt. Zum einen natürlich mit Desinfektionsmittel, zum anderen aber auch mit Klang, Räucherung oder “Pranic Healing” (einer Energy Healing Methode). 

 

Tattoo

Das Tattoo kann “handpoke”, also von Hand oder mit der Maschine gestochen werden. Du entscheidest ob du beim Tätowieren Musik hören möchtest, Stille oder Unterhaltung. Wichtig ist, wie bei jedem Schritt, dass du dich rundum wohl fühlst. 

 

Visualisierung und Verbindung

Im letztem Schritt verbinden wir dein Tattoo mit deinem Sankalpa, deinem positiven Satz. Das passiert meist in einer geführten Meditation. Begleitet von Mantren und Klang.

 

Ausklang

Wir lassen das Ritual ausklingen. Du kannst entweder in Stille gehen oder wir sprechen noch über das Erlebte.

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